UUID / GUID Generator
UUID im Format v1, v4 oder v5 generieren — in Bulk, formatiert, mit optionalem Präfix/Suffix.
Versionsreferenz
v4 — Zufällig
UUIDs der Version 4 werden vollständig aus zufälligen (oder pseudozufälligen) Bytes generiert. 122 der 128 Bits sind zufällig; die verbleibenden 6 Bits kodieren die Version (4) und die Variante. Da sie keine strukturierten Informationen enthalten, sind v4-UUIDs die einfachste Wahl: Sie benötigen keinen gemeinsamen Zustand, keine Netzwerkuhr und keine Namespace-Koordination. Die Wahrscheinlichkeit, ein Duplikat zu erzeugen, ist astronomisch gering. Verwenden Sie v4 als Standard für Datenbankprimärschlüssel, Sitzungstoken und jeden Kontext, in dem Eindeutigkeit erforderlich ist, aber keine zeitliche Reihenfolge.
Wikipedia — UUID Version 4 (random)
v1 — Zeitbasiert
UUIDs der Version 1 enthalten einen 60-Bit-Zeitstempel (100-Nanosekunden-Intervalle seit dem 15. Oktober 1582, dem Datum der gregorianischen Kalenderreform), eine 14-Bit-Taktsequenz und eine 48-Bit-Knotenkennung (historisch die MAC-Adresse des generierenden Rechners). Da der Zeitstempel die wichtigste Komponente ist, sortieren v1-UUIDs chronologisch, wenn sie lexikographisch verglichen werden — eine nützliche Eigenschaft für geclusterte Datenbankindizes. Der Nachteil ist die Privatsphäre: Eine v1-UUID gibt die MAC-Adresse des Computers und den genauen Erstellungszeitpunkt preis.
Wikipedia — UUID Version 1 (time-based)
v5 — Namensraum + Name (SHA-1)
UUIDs der Version 5 sind deterministisch: Bei gleichem Namespace-UUID und gleichem Namens-String ist die Ausgabe immer identisch. Der Algorithmus verknüpft die Namespace-Bytes und den UTF-8-kodierten Namen, hasht sie mit SHA-1 und faltet den 160-Bit-Digest auf 128 Bits. Dadurch eignen sich v5-UUIDs ideal für die Erzeugung stabiler, reproduzierbarer Identifikatoren. v3 verwendet MD5; v5 wird bevorzugt, da SHA-1 weniger Kollisionen erzeugt.